«Dirty Sexy Money» und «Eli Stone» mit runden Enden
Produzenten hatten noch Gelegenheit, auf Auslaufen der Serien zu reagieren.

Jonny Lee Miller als Anwalt Eli Stone
© 2007 ABC
Für treue Fans der beiden Serien „Dirty Sexy Money“ und „Eli Stone“ wird es ein Trost sein: Laut Branchenberichten erhalten ihre Serien ein halbwegs rundes Ende.
Denn sowohl die Produzenten von „Dirty Sexy Money“ als auch die von „Eli Stone“ hatten, als sich die Nicht-Verlängerung ihrer Serien abzeichnete, noch genug von ihrem Budget und Drehtagen übrig, um einige Schrauben an ihren jeweils finalen Episoden drehen zu können und so ihren Serien zumindest halbwegs ein rundes Ende zu geben.
Anders dagegen „Pushing Daisies“, wo man zum Zeitpunkt der schlechten Nachricht schon weiter mit der Produktion war und am Cliffhanger-Ende der 13. Episode der zweiten Staffel nichts mehr ändern konnte - und wollte, hat doch Produzent Bryan Fuller bereits seine Finger ausgestreckt, um die Geschichte seiner Serie in Comic-Form weiter zu erzählen.
Bei „Dirty Sexy Money“ soll in der letzten Episode aufgeklärt werden, wer den nun für den Flugzeugabsturz von und damit den Mord an „Dutch“ George verantwortlich ist. Natürlich sollten sich die Zuschauer auf einen Täter gefasst machen, den sie momentan gar nicht auf ihrer Verdächtigen-Liste habe.
Was „Eli Stone“ angeht, so soll eine „kraftvolle Szene“ zwischen Eli (Jonny Lee Miller) und seinem (bekanntlich verstorbenen ...) Vater (dargestellt von Thomas Cavanagh) für ein Ende sorgen, das die Zuschauer nicht im Regen stehen lässt.
von Bernd Michael Krannich am Donnerstag, 4.Dezember 2008 12.00 Uhr
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