Die 2000er: Ist Homosexualität noch immer ein Serien-Tabu?

Die 2000er: Ist Homosexualität noch immer ein Serien-Tabu?
Eine Pionierin: Evan Rachel Wood hatte erst in „Once and Again“ und später in „True Blood“ eine lesbische Rolle
© HBO

Da kann die US-Organisation GLAAD noch so viel analysieren, manches lässt sich einfach nicht in Zahlen ausdrücken: dass das Thema Homosexualität in den 2000ern immer noch viel zu stiefmütterlich angefasst wurde zum Beispiel. Ein Kommentar.

Es begann mit zaghaften ersten Schritte in 80ern und 90ern: In Serien wie „L.A. Law“ (1986) und „Picket Fences“(1992), später im Teenie-Klassiker „Willkommen im Leben“ (1994) und Jason Katims kurzlebigem „Relativity“ (1996) waren die ersten fiktionalen Charaktere homosexuell - eine Pionierleistung von TV-Machern, die man dafür bis heute ohne Zögern mutig nennen darf.

„Die 2000er: Ist Homosexualität noch immer ein Serien-Tabu?“ nachzulesen bei Serienjunkies

Doch nicht selten waren sie nur für kurze Zeit dabei oder nur… nennen wir es übergangsschwul. Es ging bei ihren Storylines - das war offensichtlich - mehr um den gleichgeschlechtlichen Kuss als Zuschauermagnet denn um die Geschichten selbst. Und überhaupt waren und sind es noch immer vorrangig lesbische Konstellationen, die wir in Fernsehserien zu sehen bekommen. Schwule Ausnahmen bestätigen die Regel.

Amber Benson und Alyson Hannigan in „Buffy“
© 20th Century Fox Television

Erst gegen Ende des Jahrzehnts und vor allem mit Beginn der jetzt endenden 2000er Jahre gelang es dann dem lesbischen oder schwulen Charakter dank Serien wie „Noch mal mit Gefühl“ („Once and Again“), „Dawsons Creek“ und „Buffy the Vampire Slayer“ mit den jeweiligen Figuren Jessie (Evan Rachel Wood), Jack (Kerr Smith) und Willow (Alyson Hannigan), langsam aus dem Schatten von Vorurteilen und auch Senderängsten hervorzutreten. Hatten einst noch einzelne Sender die Ausstrahlung von Ellen DeGeneres' Serie „Ellen“ wegen ihres Coming-outs verweigert, waren bei der entscheidenden „Once and Again“-Episode zum Beispiel so gut wie alle dabei.

Explizite sexuelle Szenen wie zur gleichen Zeit in den vorrangig „homosexuellen“ Serien „The L Word“ und „Queer as Folk“ oder skandalöse Outings gab es jedoch in diesen herausragenden Beispielen kaum. Stattdessen wurde, vor allem in Joss Whedons „Buffy“, eine sehr berührende gleichgeschlechtliche Beziehung dauerhaft aufgebaut - das war die eigentliche Pionierleistung in dieser Dekade im Vergleich zu flüchtigen Liebeleien zuvor.

Kommen die Vorurteile zurück? Oder waren sie nie weg?

Und seither? Die Gay & Lesbian Alliance Against Defamation (GLAAD) resümiert: Das Bild der Homosexuellen im Fernsehen hat sich in den vergangenen Jahren enorm verbessert, ja, wird sogar endlich ein immer selbstverständlicherer Teil des TV-Programms. Dabei reden wir nicht über Serien wie „Queer as Folk“ und „The L Word“, die gerne als bahnbrechend beschrieben werden, wenn es um das Thema Homosexualität in der Fernsehöffentlichkeit geht. Doch so revolutionär waren sie bei weitem nicht, weil hier Schwule oder Lesben zwar realitätsnah, aber immer als Teil ihrer eigenen, sehr begrenzten Realität gezeigt wurden.

Wer auch nur eine kleine Anzahl von Serien regelmäßig verfolgt hat, der weiß, dass es glücklicherweise auch anders geht: Wir waren selbst Zeuge, wie mehr und mehr zentrale Figuren ihr Coming-out hatten von „Emergency Room“s Kerry Weaver (Laura Innes) über Shawn Pyfroms Andrew Van De Kamp in „Desperate Housewives“ bis zu Ellen DeGeneres' tatsächlichem Outing via ihrer Serie „Ellen“.

„Will & Grace“-Darsteller Eric McCormack
© TNT

Wir erlebten, wie schwule Figuren sich von den überstilisierten Karikaturen ihrer selbst wie beispielsweise im Serienuniversum von „Sex and the City“ zu so starken Charakteren wie Michael K. Williams' Omar Little in „The Wire“ entwickelten. Wir lernten Serien kennen, die wie „Will & Grace“, „Friends“ oder „Brothers & Sisters“ das Thema Homosexualität sehr gelungen, wenngleich manchmal etwas überzogen, als Teil der Lebensrealität ihrer Figuren abbildeten. Und wir verliebten uns mit den Teenagern in „South of Nowhere“ oder dem britischen „Skins“, weil ihre Storylines so echt und berührend waren.

Ein bisschen bi schadet nie? Weiter geht's auf der nächsten Seite…

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Carolin Neumann am Dienstag, 29.Dezember 2009 10.00 Uhr

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1. DJ Doena:Am Dienstag, 29.Dezember 2009 um 10.23 Uhr:
Kommentare: 194
Junkie seit: 12.06.09

Wenn man es realistisch haben will, muss man aber auch irgendwo die Verhältnismäßigkeit wahren. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie groß die Gewichtung von Heterosexualität/Homosexualität ist, aber in meiner Lebenswirklichkeit waren es immer maximal einer oder zwei in einer Gruppe von 20/30 Leuten.

Wenn man also eine Serie mit einer "Five Man Band" ( http://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.php/Main/FiveManBand ) hat, dann ist es statistisch durchaus nicht unwahrscheinlich, dass da nun eben kein Homosexueller dabei ist.

Wenn doch einer dabei ist, ists auch gut. Aber wenns dann so wird wie in "Torchwood", wo faktisch jeder mit jedem hat, wirds auch irgenwo albern.

Und dann ist da immer noch die Frage nach dem Fokus der Serie. In den meisten Serien, die ich gucke, haben die Charaktere sowieso kein geregeltes Privatleben, völlig unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung (in der Regel, weil sie mehr damit beschäftigt sind, die Welt zu retten oder zu zerstören). Und wenn doch, dann fokussiert die Serie meistens auf das Privatleben des primären Hauptcharakters ("The Good Wife", "Burn Notice", "Chuck" ). Also müsste eine Serie einen homosexuellen Primär-Hauptcharakter haben, damit man das adäquat porträtieren kann.

Ich hätte damit kein Problem, die Frage wäre aber, wie das beim Gros der (US-)Zuschauer ankommt.

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zuletzt geändert:29.12.2009 10:28

2. sik_87:Am Dienstag, 29.Dezember 2009 um 11.06 Uhr:
Kommentare: 31
Junkie seit: 18.09.09

Also wenn ich an homosexualität in Serien denke, kommt mir zu aller erst Six Feet Under und die Beziehung zwischen David und Keith in Erinnerung, finde die hätte man Erwähnen können..

3. thetv:Am Dienstag, 29.Dezember 2009 um 11.11 Uhr:
Kommentare: 28
Junkie seit: 12.06.09

Man kann auch aus jeder Mücke einen Elefanten machen

4. wibi44:Am Dienstag, 29.Dezember 2009 um 11.27 Uhr:
Kommentare: 781
Junkie seit: 08.06.09

Ich frage mich immer wenn ich etwas über Homosexualität in film und Fernsehen lese, warum wird dies so hochgespielt. Gut es gibt Serien, wie "The L-Word", die sind eben klassisch homosexuell - "querr as folk" auch noch. Ansonsten sollte es nicht als Stilmittel sondern als Teil einer guten Story platziert werden. Das war und ist in den Staaten sicher immer noch schwierig, wird aber besser. Meiner Meinung nach haben "Will & Grace" durch seinen extremen Comedycharakter und "Six feet under" wegen seiner dramaturgischen Tragweite sehr dazu beigetragen.
Zum einen ist Lachen immer eine gute Methode, zum anderen ist das Drama mit schwarzem Humor eine gute Spielwiese. Und auch die werbetreibende Wirtschaft hat erkannt, dass Homosexuelle, die gut in Szene gesetzt werden, durchaus Profit machen können. Letzlich ist dies der Faktor, der eine Serie zum Erfolg führt.

5. Anubiz:Am Dienstag, 29.Dezember 2009 um 12.18 Uhr:
Kommentare: 126
Junkie seit: 03.06.09

mir geht das vor allem auf den Keks!
diese ganzen interessenverbände die ständig rumnölen.

deswegen MUSS heute ja unbedingt jede serie haben:
- einen schwarzen
- einen asiaten
- einen latino
- ne frau
- und einen schwulen packt man auch noch irgendwo rein, kann man ja mit einer rolle kombinieren.
- ach ja, indianer am besten auch noch immer mit rein.

wenn der background irgendwie wichtig für die rolle is ok, aber nur damit jede farbe mal dabei is is doof …

weil die housewives erwähnt wurden:
die 2 schwulen nachbarn hatten auch noch nie nen relevanten plot gehabt, aber hauptsache sie sind dabei

6. Hurly:Am Dienstag, 29.Dezember 2009 um 13.21 Uhr:
Kommentare: 25
Junkie seit: 13.06.09

@Anubiz
Also wenn du dich schon über die politische Korrektheit lustig machen willst (jedem sei's gegönnt – mich nervt sie auch hin und wieder), dann muss es aber "amerikanische Ureinwohner" heißen. *g*

Und wo wir schon dabei sind – irrelevante Plots haben Heterosexuelle auch. *fg*

7. cleoo:Am Dienstag, 29.Dezember 2009 um 13.43 Uhr:
Kommentare: 24
Junkie seit: 18.11.09

Da kann ich Anubiz nur zustimmen, vorallem der Quoten-Schwarze ist schon in fast jeder Serie mit dabei.

8. Boialwer:Am Dienstag, 29.Dezember 2009 um 13.56 Uhr:
Kommentare: 26
Junkie seit: 01.12.09

Jeder, der mal in New York war/ gelebt hat, weiß, dass Minderheiten brutalst unterrepräsentiert in TV-Shows sind. Die Casts der großen NY-Comedies (Seinfeld, Friends, How I met your mother, Sex and the City) sind komplett weiß + heterosexuell. Nicht ein Hispanic oder African-American dabei. Oder gar ethnisch gemischte Leute, die scheinen ja die meisten Autoren und Zuschauer immer noch abzuschrecken, denn die lassen sich nicht so schön in Schubladen einordnen.
Dexter macht es da schon eher richtig, wenn zahlreiche Rollen mit Hispanics besetzt sind.

Ich denke, dass es wie bei fast allem, ein langsamer Prozess sein wird, bis die Homosexualität ein normaler, gesunder und selbstverständlicher Teil von TV-Serien wird. Da braucht es keine Quoten. Menschen und ihre Einstellungen ändern sich nicht. Die Menschheit ändert sich durch Generationen, unsere Kinder werden sich hoffentlich drüber totlachen, dass es tatsächlich Artikel über dieses Thema gab.

9. Piratchett:Am Mittwoch, 30.Dezember 2009 um 11.28 Uhr:
Kommentare: 67
Junkie seit: 24.11.09

Boiawer schrieb: "Ich denke, dass es wie bei fast allem, ein langsamer Prozess sein wird, bis die Homosexualität ein normaler, gesunder und selbstverständlicher Teil von TV-Serien wird. Da braucht es keine Quoten. Menschen und ihre Einstellungen ändern sich nicht. Die Menschheit ändert sich durch Generationen, unsere Kinder werden sich hoffentlich drüber totlachen, dass es tatsächlich Artikel über dieses Thema gab."

Ich hoffe, dass Du da Recht hast, allerdings denke ich, dass damit das der Fall ist, unsere Kinder positive Vorbilder brauchen, seien es reale wie beispielsweise eine Ellen DeGeneres und Portia Di Rossi oder fiktive in TV-Serien und/oder Filmen. Denn wenn die Eltern es ihnen nicht vorleben, dass Homosexualität nicht abartig, sondern normal ist, woher sollen diese Kinder es dann erfahren?!?

So lange es in vielen US-Serien nur einen kleinen lesbischen Kuss einer Hauptdarstellerin pünktlich zu den Sweeps gibt, ist das sicher nicht der Fall! Diese "Gefühle" halten dann für gewöhnlich nur bis zum Ende der Folge oder maximal ein bis zwei Folgen darüber hinaus, bevor die Protagonistin dann erkennt: "Hey, nee, war zwar ganz nett, aber eigentlich sind doch Männer das einzig Wahre".

Sorry, auf diese Weise bekommen die neuen Generationen nicht gerade das positive Bild vermittelt, das ich (und sicher auch andere) mir wünsche! Daher bin ich auch der Meinung, dass es nach wie vor im TV theamtisiert werden sollte, ja geradezu muss. Und zwar eben nicht nur als Einschaltquotenfängerkuss, die psychopathische, männerhassende, lesbische Mörderin in Krimiserien, die am Ende erschossen wird oder die lustige Klischee-Schwuchtel von nebenan!

10. büffetfräse:Am Mittwoch, 30.Dezember 2009 um 14.04 Uhr:
Kommentare: 96
Junkie seit: 07.10.09

das es in serien mehr bisexuelle als homosexuelle frauen gibt ist eigentlich ziemlich realitätsnah, jedenfalls was meinen bekanntenkreis angeht. frauen finden es mittlerweile normal gleichgeschlechtlichen zu praktizieren, auch wenn keine liebe im spiel ist (oder gerade deshalb), bei männern is das eher selten der fall. und natürlich passt eine lesbische beziehung besser als eine schwule beziehung, da es in den köpfen anderer als erotischer und schöner anzusehen gilt. trotz allem denke ich das es mit der homo-präsenz in den letzten jahren definitiv besser geworden ist und eigentlich auch schon relativ realitätsnah, allerdings gibt es noch mehr themen, die sich daraus ergeben, die zu wenig behandelt werden. beispiel: transsexualität. ausser THE L-WORD, NIP/TUCK und ich denke mal QUEER AS FOLK (hab ich nie gesehen, daher denke ich es nur) traut sich keiner solche themen anzugehen. aber ich hoffe und geh mal davon aus, das uns das nächste jahrzehnt diesbezüglich noch einige überraschungen präsentieren wird.

11. shiri:Am Mittwoch, 30.Dezember 2009 um 15.32 Uhr:
Kommentare: 202
Junkie seit: 03.06.09

Kann @büffetfräse nur zustimmen. Die Präsenz ist besser geworden, lässt aber noch zu wünschen übrig. Hoffentlich bringt das neue Jahrzehnt was!

Und @Piratchett hat auch Recht: Diese Klischee-Schwulen in Film und Fernsehen bringen das Thema in der Öffentlichkeit null voran, sondern fördern Vorurteile, das erlebe ich in meinem privaten Umfeld auch immer wieder.

12. Dirkolino:Am Mittwoch, 30.Dezember 2009 um 19.00 Uhr:
Kommentare: 2
Junkie seit: 23.12.09

Ganz ehrlich... ich muss es mir nicht geben, solche sexuellen Abweichungen in einer Serie zu sehen!
Wäre für mich ein Grund, eine Serie nicht mehr zu schauen.

Dann kann man sich auch darüber beschweren das man keine Serie mit Tiersex zu sehen bekommt. Soll auch viele geben die das tun.
Aber wollen wir das sehen? Nein!

13. Piratchett:Am Mittwoch, 30.Dezember 2009 um 19.38 Uhr:
Kommentare: 67
Junkie seit: 24.11.09

Na, super, da haben wir mit Dirkolino ja jemanden, der das beste Beispiel dafür ist, dass Homosexualität noch viel, viel öfter und realistisch thematisiert werden muss! Denn wie ein denkender Mensch auf die Idee kommen kann Homosexualität mit Sodomie zu vergleichen... da fehlen mir ehrlich gesagt die Worte bei soviel Dummheit und Ignoranz!

In einem anderem Thread schrieb Dirkolino: "Gideon war aber einfühlsam, kompetent, fair und sehr anstrengend. Ein Typ wie ich!"

Ja, an seiner Äußerung in diesem Kommentar hier sieht man wahrlich, um was für ein einfühlsames, kompetentes und faires Individuum es sich bei Dirkolino handelt! *Kopfschüttel*

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zuletzt geändert:30.12.2009 20:33

14. Sunny:Am Mittwoch, 30.Dezember 2009 um 19.40 Uhr:
Kommentare: 9
Junkie seit: 03.06.09

@Dirkolino: Mir fehlen die Worte...

Was ich bei Diskussionen über die Zusammensetzung von Seriencasts zB diesogenannte "Five Man Band" immer interessant finde ist, dass immer alle von 5 weißen hetero Männern ausgehen, die dann in einen Schwarzen, einen Latino, eine Frau (sowieso traurig, dass Frauen immer irgentwie als Randgruppe angesehen werden. wir sind 50% der Bevölkerung ;-)) "umgewandelt" werden. Wieso sollten sie denn die Ausgangssitution und somit die Definition von "normal" sein?? Das entspricht so ja nicht der Realität.

@ Dj Doena wegen der Gewichtung: Wenn man zB 1-2 in 20-30 hat müste in sagen wir mal in 5 Pocedurals 2 Hauptcharaktere schwul/lesbisch sein um die Verteilung zu ereichen, die du im Leben beobachtest. Das ist vielleicht nicht in jeder Serie einer. Aber im Moment ist eher in keiner einer. Als ob alle sagen würden: warum ich, können doch die anderen machen... Man kann ja schlecht einen zu 1/3 schwule Figur einbauen, nur um die Verhältnisse zu beachten. da muss man einfach eine größere Anzahl von Serien betrachten.
Homosexuelle Charaktere (und andere Minderheiten) einzubinden wird immer als Akt großer politischer Korrektness es müsste eher das normalste der Welt sein.

Ich mochte wie im Artikel herausgestellt wurde, dass die Figuren bei QAF und Lworld irgentwie in ihrer eigenen Welt leben. Mich stört immer ein bisschen, wenn diese Serien als Beispiel genommen werden, dass die fehlende Repräsentation in TV beendet ist (obwohl beide natürlich wichtig sind/waren).

15. büffetfräse:Am Mittwoch, 30.Dezember 2009 um 20.40 Uhr:
Kommentare: 96
Junkie seit: 07.10.09

@dirkolino
leute wie du sind der grund, warum ich 25 jahre lang dachte ich sei nich normal. man kann doch nich äpfel mit bit birnen vergleichen. nich ich bin hier der kranke!!!!!!!!

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zuletzt geändert:30.12.2009 20:41

16. thx1138:Am Mittwoch, 30.Dezember 2009 um 20.46 Uhr:
Kommentare: 234
Junkie seit: 14.06.09

WerWieMitWem fickt ist Privatsache und eine Organisation wie GLAAD (hehe, schon der Name gleitet... ins Hirn) macht sich selber und die vertretene Lebensweise lächerlich.

WIE die Art der persönlichen sexuellen Vorlieben in eine Geschichte eingebunden wird, ist immer noch eine Sache der Drehbuchschreiber und Regisseure. Meistens wirds klischeehaft/dämlich umgesetzt oder überflüssigerweise mal erwähnt. ohne dass es irgendwie wichtig für die Charaktere oder die Handlung ist. Witzlos, da ne GLAAD-genehme Quote zu erzwingen, Story geht VOR sexuellen Vorlieben.

Homosexualität ist ein Bestandteil unserer Gesellschaft, der schon lange nimmer ignoriert wird (hey, wir haben nen schwulen Aussenminister; ist das eine SINNVOLLE Eigenschaft für einen Diplomaten eines Landes, wenn er in Rom, Israel, x-beliebigem muslemischem Land oder den USA empfangen wird? Ach, da ist ja noch der Bürgermeister unserer Hauptstadt...), sondern einfach als GEGEBEN hingenommen wird und sich wohl kaum einer in Deutschland darüber ernsthaft anbiedert (bis auf Tiefflieger wie Dirkolino und einige Comedians und Kabarettisten; GRRRRRR).

Hmmmm, gibbet in den USA sowas wie GLAAD für SMler?
Egal, Sex ist privat. Aber interessant zu sehen, dass Artikel über GLAAD auf SJ immer wieder hitzige Diskussionen auslösen

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zuletzt geändert:30.12.2009 20:53

17. Piratchett:Am Mittwoch, 30.Dezember 2009 um 20.48 Uhr:
Kommentare: 67
Junkie seit: 24.11.09

Ich persönlich wünsche mir ja jetzt gerade, dass es urplötzlich in jeder der Lieblingsserien von Dirkolino mindestens eine Hauptfigur gibt, die plötzlich ihre Liebe zum eigenen Geschlecht entdeckt! *fg*

Hach, wäre das schööön! Dirkolino hätte nichts mehr zu gucken, weil er dann ja abschalten würde und die Sichtbarkeit homosexueller Charaktere würde drastisch in die Höhe schnellen! Visibility matters!

18. büffetfräse:Am Mittwoch, 30.Dezember 2009 um 21.06 Uhr:
Kommentare: 96
Junkie seit: 07.10.09

@piratchatt
sowas ähnliches is mir auch grad durch den kopf gegangen. hehe

19. DJ Doena:Am Mittwoch, 30.Dezember 2009 um 21.23 Uhr:
Kommentare: 194
Junkie seit: 12.06.09

@Sunny: Zu Procedurals kann ich nichts sagen, da ich wenige von denen gucke. Überhaupt drehen sich die wenigsten Serien, die ich gucke primär um das Privatleben der Leute und wenn dann werden höchstens mal die beiden (unterschiedlich geschlechtlichen) Hauptcharaktere beleuchtet, die dann zugegebenermaßen aber genau dem Gegenüber zugeneigt sind.

Die beiden Procedurals, die ich gucke (Bones & House) haben aber zumindest jeweils einen Charakter der mindestens Bi ist.

Das Problem sind ja auch immer die "Unfortunate Implications" ( http://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.php/Main/UnfortunateImplications ) die dabei gleich mitauftreten (können).

Führt man einen offen homosexuellen Charakter ein, darf dieser bestimmte Sachen nicht mehr machen, ohne dass es so aussähe, als wollten die Autoren allen Homosexuellen etwas unterstellen.

20. DancingRacoon:Am Mittwoch, 30.Dezember 2009 um 22.24 Uhr:
Kommentare: 21
Junkie seit: 28.10.09

@Dirkolino: Wahnsinn, mir fehlen echt die Worte...Und das ist nicht im positiven Sinne gemeint...

Ich bin allgemein der Meinung, dass das Leben der Homosexuellen aber auch der Bisexuellen mittlerweile besser porträtiert wird als es früher der Fall war. Dennoch kann man noch einiges verbessern, denn wie schon vorher erwähnt wurde, taucht ein homosexueller/bisexueller Charakter fast nur noch als Quotenerfüllung wie der Quotenschwarze auf. Und das ist meiner Meinung nach falsch.

Von Anfang an mehrere schwule/lesbische/bisexuelle Charaktere in die Story der Serie einzubauen scheint mir die bessere Lösung, vor allem wenn deren Lebens- und Liebesleiden glaubhaft und realitätsnah erzählt wird.

Aber ich hab mir mal ne Anmerkung zu machen, die einige vielleicht zum Nachdenken anregen könnte:

Die Heterosexuellen (wie zum Beispiel Dirkolino) beschweren sich oft lauthals über das Zeigen von gleichgeschlechtlicher Liebe im öffentlichen Fernsehen.

So, beschwert sich auch nur ein Bruchteil der Homosexuellen/Bisexuellen über das Zeigen von heterosexuellen Liebesszenen?

Hmm, schon mal darüber nachgedacht???

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zuletzt geändert:30.12.2009 22:25

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zuletzt geändert:30.12.2009 22:26

21. Ponder Stibbons:Am Mittwoch, 30.Dezember 2009 um 23.41 Uhr:
Kommentare: 325
Junkie seit: 06.08.09

@Hurly: wenn wir schon dabei sind, eigentlich müßte es "Amerikanische Erstbesiedler" heißen, hauptsache politsch korrekt, aber halt falsch.

22. Dirkolino:Am Donnerstag, 31.Dezember 2009 um 10.30 Uhr:
Kommentare: 2
Junkie seit: 23.12.09

Es ist halt meine Ansicht, das es eine sexuelle Abweichung ist.

Normal ist in meinen Augen, wenn Männer und Frauen Sex miteinander haben. So entstehen Kinder und das ist ja letztendlich der Sinn des Geschlechtsverkehrs!

Wenn ein Mann auf Männer steht, ist es halt eine sexuelle Vorliebe. Diese aber als normal anzusehen und es im TV auch noch zu fördern finde ich falsch!

Eine ehrliche Frage an Euch:
Wo zieht ihr die Grenze?
Ein schwuler Mann steht auf andere Männer. Das ist okay für Euch!
Aber wenn sich ein Mann von Kindern angezogen fühlt... oh mein Gott! Der ist ja krank!!!!

Richtig... es ist eine sexuelle Abweichung!

Der Mann der auf Kinder steht... das kann schlimme Folgen haben!
Bei den schwulen ist das eher nicht der Fall, das es schlimme Folgen hat!

Aber es ist beides eine sexuelle Störung!

Und es wird immer Menschen geben, die das so sehen wie ich!

Jetzt könnt ihr wieder meckern wie ihr wollt!

23. Piratchett:Am Donnerstag, 31.Dezember 2009 um 10.44 Uhr:
Kommentare: 67
Junkie seit: 24.11.09

@Dirkolino: Du solltest echt über eine Therapie nachdenken, Herzchen! Es könnte sein, dass Du vielleicht selbst homoerotische Tendenzen hast, denn das sind meistens die Leute, die am lautesten dagegen wettern es wäre abartig oder eine Störung oder dergleichen!

Und auch wenn ich im Grunde genommen ein sehr geduldiger Mensch bin, werde ich Dir jetzt sicher nicht lang und breit erklären, wo der Unterschied zwischen einem Pädophilen und einem Homosexuellen liegt, denn wenn Du das wirklich nicht weisst, dann kannst Du einem nur leid tun und die Therapie, die ich oben schon angesprochen habe, ist bei Dir wirklich mehr als zwingend erforderlich, ob diese allerdings erfolgreich wäre... ich weiß es nicht, Du scheinst nämlich wirklich ganz extrem vernagelt zu sein!

Nur soviel: Zwei erwachsene Homosexuelle die einander lieben, haben die freie Wahl nach ihren Empfindungen zu handeln, ein Kind, das von einem Pädophilen mißbraucht wird, hat diese Wahl nicht!

Typen wie Du, Dirkolino, machen mich echt krank!

P.s.: Willst Du wirklich jedes Mal, wenn Du mit Deiner Frau oder Freundin (sofern so jemand Engstirniges wie Du überhaupt eine Partnerin hat) schläfst ein Kind zeugen? Wenn ja, tust Du mir echt leid, dass Du so wenig Spaß am Sex hast, dass Du es nur zum Zweck der Vermehrung tust!

--
zuletzt geändert:31.12.2009 10:50

24. iMars89:Am Donnerstag, 31.Dezember 2009 um 14.02 Uhr:
Kommentare: 308
Junkie seit: 04.06.09

WOW! Homosexualität ist das gleiche wie Pädophilie. Das ist ja mal eine krasse Äußerung...

Schade, dass es heute immer noch so kranke und intolerante Menschen gibt wie Dirkolino. So etwas hätte ich von einem 15jährigen pubertierenden Jungen erwartet, der es nicht besser weiß, aber doch nicht von einem 31jährigen Mann. Wahnsinn. Ich bin wirklich geschockt!

"Wo zieht ihr die Grenze?" Haha :-D

Es gibt wirklich dumme, dumme, dumme, dumme Menschen.

25. büffetfräse:Am Donnerstag, 31.Dezember 2009 um 14.03 Uhr:
Kommentare: 96
Junkie seit: 07.10.09

@dirkolino
in welchem jahrhundert lebst du eigentlich. ich haber sex mit frauen und bin selber eine. und ich habe sex weil es spass macht und nich um mich zu vermehren. meine partnerin gibt ihr einverständniss dazu. und genau das ist der unterschied zu den pädophielen und den sodomisten. kann mich nicht erinnern jemals einen hund oder ein kind gesehen zu haben, das sich damit einverstanden erklärt hätte. ich akzeptiere andere meinungen aber dann sollte man auch anständig argumentieren und nich so haltlos wie du. ich würde meinen arsch drauf verwetten das auch du bei lesbenpornos geil wirst.

26. shiri:Am Donnerstag, 31.Dezember 2009 um 16.00 Uhr:
Kommentare: 202
Junkie seit: 03.06.09

Der Unterschied liegt vor allem darin, dass Pädophilie eine Krankheit ist, nicht nur einfach eine Vorliebe, was aber die wenigsten wissen. Ein Pädaophiler muss sich by the way nicht gleich an Kindern vergehen, es gibt auch durchaus Menschen mit dieser Störung, die sich dem Problem (freiwillig) therapeutisch stellen. Aber @Piratchett hat schon recht. Wenn wir @dirkolino das erklären müssen, dann ist er arm dran.

Lasst uns hoffen, dass er eigentlich ein ganz harmloser Wicht ist, der sich mit seiner vermeintlichen Meinung nur wichtig tun will.

Ich find's jedenfalls wichtig, das Thema Homosexualität auch in Filmen und Serien zu zeigen. Und gut, wenn das hier thematisiert wird.

27. CaroNeumann:Am Freitag, 1.Januar 2010 um 21.41 Uhr:
Kommentare: 82
Junkie seit: 03.06.09

Habe dazu eine lesenswerte Zusammenstellung bei afterellen.com gefunden: http://www.afterellen.com/people/2009/12/best-lesbian-decade-ever

28. Gentle:Am Donnerstag, 7.Januar 2010 um 15.20 Uhr:
Kommentare: 10
Junkie seit: 04.08.09

Mir fehlt hier die Anmerkung von Neil Patrick Harris!

Ein Schauspieler der sein coming out (meiner Information bei Ellen) hatte und eine Rolle spielt, die nun mal überhaupt nicht als Schwul ausgelegt ist.

Sowas gehört erwähnt, denn das ein Schwuler Schauspieler einen Hetero so herrlich selbstreflektiv spielen kann ohne auch nur den anschein zu erwecken, dass es eben nur gespielt ist....das gehört hier ausdrücklich gelobt.

Es spielt heute einfach keine Rolle mehr ob einer eine Homosexuelle Rolle spielt und in wirklichkeit Heterosexuell ist, oder aber ein(e) Homosexuelle(r) Schauspieler eine(n) Heterosexuelle(n) dar bietet.

29. Ponder Stibbons:Am Freitag, 8.Januar 2010 um 15.53 Uhr:
Kommentare: 325
Junkie seit: 06.08.09

@Piratchett:
@büffetfräse:

gleich mal vorweg ... ich vergleiche Pädophile nicht mit Homosexuellen und ich lehne Homosexuelle nicht a priori ab.

Leider, egal was Dirkolino sonst noch so gesagt hat, der Zweck des Geschlechtsverkehrs, auch wenn wir das heute anders handhaben und anders sehen, ist die Fortpflanzung bzw. eigentlich die Neukominierung der Erbanlagen im Zuge der Fortpflanzung.
Es gibt nämlich Lebewesen auf diesem Planeten die gar keinen Geschlechtsverkehr in dem Sinn haben, und andere, die sich komplett asexuell fortpflanzen.
Ohne jetzt weiter in die Naturwissenschaften abzudriften Aussagen wie "in welchem jahrhundert lebst du eigentlich" oder "tust Du mir echt leid, dass Du so wenig Spaß am Sex hast" sind hier noch weniger angebracht als Dirkolinos verquere Meinung zum Thema.

Sex ist zur Fortpflanzung da, und in der "Natur" für unsere Spezies heterosexuell ausgelegt, und das daher als "Norm" definierbar.
Punkt, das wird sich auch im Jahr 5000 im Prinzip nicht geändert haben.

Das sage ich als ehemaliger Student der (Technischen) Naturwissenschaften, der viel und gerne Sex hat - ob mit Männlein, Weiblein oder mir selber sag ich jetzt nicht, weil das geht niemanden etwas an.

Manchmal wünschte ich es wäre bei den Menschen wie bei den Schnecken, denn dann hätten wir dieses dämliche "Problem" nicht!

30. DJ Doena:Am Freitag, 8.Januar 2010 um 16.26 Uhr:
Kommentare: 194
Junkie seit: 12.06.09

Wenn die Natur Sex nur zur Fortpflanzung "vorgesehen" hätte, warum gibt es dann gerade im Bereich der Säugetiere mehrere Arten, die homosexuellen Verkehr pflegen (z.B. die Bonobos IIRC)?

31. Ponder Stibbons:Am Freitag, 8.Januar 2010 um 17.23 Uhr:
Kommentare: 325
Junkie seit: 06.08.09

Du hast vollkommen recht, und die Bononos sind nicht die einzigen.
Trotzdem heißt das nicht, dass das, was ich geschrieben habe falsch ist. Die "Natur" befolgt meist ein Konzept - das des Minimalsmus.
Mit möglichst wenig Ressourcenverbrauch möglichst effizientes Überleben der Art.
Heutige Lehrmeinung ist, dass geschlechtliche Fortpflanzung, ganz speziell zweigeschlechtliche Fortpflanzung, und die damit einhergehende Rekombination der Gene, ein Abwehrmechanismus gegen Viren ist.

Im Prinzip sind Influenza H1N1 & Co. "schuld" daran, dass es Sex gibt (wie an noch einigen anderen Dingen).

Hätte es diesen "Auslöser" nicht gegeben, gebe es keine (zwei)geschlechtliche Fortpflanzung.

Das andere Lebewesen auf diesem Planeten draufgekommen sind, dass man auch Spaß mit dem gleichen Geschlecht haben kann (bei den Bonobos sogar eine Komponente im Gruppenzusammenleben), steht dem ja nicht entgegen, was der ursrüngliche Auslöser war.

Ich kann ja - und das ist zugegeben ein hinkender Vergleich - Cola auch in ein Plastiksackerl (für BRD: -tüte) leeren, wenn ich grad nichts anderes hab.
Vielleicht fällt mir ja noch etwas besseres ein.

Ach ja: im afrikanischen Busch gibt es mehrere Tierarten (Affen, Elefanten) die sich mit hilfe von vergorenen Früchten quasi besaufen.
Also ist der Mensche auch nicht im Alleinbesitz des Alkohols, warum sollte er dann im Besitz der Homosexualität sein?

Generell muß man die naturwissenschaftliche Seite von der emotionalen Trennen, was hier nicht gemacht wurde.

Begriffe wie Norm, normal, und Abweichung sind im naturwissenschaftlichen Kontext mal nur ein Ausdruck über Mehrheit und Minderheit.

Sind wir mal ehrlich, wer glaubt dass Homosexualität zur Norm wird?
Selbst langfristig sehe ich da eher Bisexualität als Standard, oder so eine Zukunft wie die im 51. Jhdt. des Capt. Jack Harkness (Torchwood) - um es plump auszdurücken bumsen Menschen dann alles was lebt und einwilligt

Heh, gab es schon mal eine Diskussion hier über Sex mit Aliens?

32. Gentle:Am Samstag, 9.Januar 2010 um 04.29 Uhr:
Kommentare: 10
Junkie seit: 04.08.09

Wenn ich die Kommentare von Ponder lese, bekomme ich an einigen Stellen doch wirklich richtige Eiter-Pickel !!!

ich will nicht mehr dazu sagen als das, was ich dazu schon geschrieben habe:"Es spielt heute einfach keine Rolle mehr ob einer eine Homosexuelle Rolle spielt und in wirklichkeit Heterosexuell ist, oder aber ein(e) Homosexuelle(r) Schauspieler eine(n) Heterosexuelle(n) dar bietet."

Das sage ich, der einen moslem als Vater hat und eine katholische Mutter. Ich selbst bin ein purer Darwinist, der es nicht verstehen will (das ist wichtig...ich scheiß hier auf intolerante Meinungen wie die hier ge- und beschriebenen. Für mich ist es keine religiöse Debatte. Sondern eine für das Fernsehen und für die Serien.

Ich bitte (!!!) dich darum das zu akzeptieren! Wenn dies gegen deinen Strich geht, so wurde auch DEINE Meinung hier zur Kentniss genommen und es wurde auf diese nun reagiert. Weitere Kommentare von deiner Seite aus, bedarf es nicht! Sie wurde wahrgenommen. Herzlichen Glückwunsch!

33. büffetfräse:Am Samstag, 9.Januar 2010 um 22.46 Uhr:
Kommentare: 96
Junkie seit: 07.10.09

@ponder stibbons

du hast ja wenigstens ernst zu nehmende argumente, wohingegen ich bei dirkolino denke das ich mit nem 10jährigen rede.

".... der Zweck des Geschlechtsverkehrs, auch wenn wir das heute anders handhaben und anders sehen, ist die Fortpflanzung bzw. eigentlich die Neukominierung der Erbanlagen im Zuge der Fortpflanzung."

wie du schon selber sagst, wir handhaben es heute anders UND wir sehen das heute anders, also denke ich, das meine frage, in welchem jahrhundert er denn lebe, gar nich so unberechtigt ist.

und natürlich sollte man die naturwissenschaft und das emotionale trennen, aber ist liebe nicht genau das? etwas emotionales? jetzt wirst du mir bestimmt erklären, das auch das eine naturwissenschaftliche sache ist, von wegen chemische reaktion und so. aber letztendlich ist es eine emotionale frage.

so.

34. Ponder Stibbons:Am Samstag, 23.Januar 2010 um 23.08 Uhr:
Kommentare: 325
Junkie seit: 06.08.09

@Gentle: Danke, dass Du meine Meinung zur kenntnis genommen und großzügierweise zugelaßen hast.

Danke Danke Danke

Aber wer hat mit Dir geredet?

Ich sehe in meinem ersten Beitrag kein @ an Dich.
Kann vielleicht daran liegen, dass das, was Du gesagt hast, keines Kommentars von mir bedurfte.

Aauch meinem zweiten direkt vorangegangen ist ein Beitrag von jemand anderem.

Also, wenn Du schon soviel Wert darauf legst, dass es egal ist, und dass Meinunge da stehen dürfen, dann halt Dich auch raus, wenn sich niemand auf Deine Aussage konzentriert, um dann im Prinzip nicht nochmal das selbe zu schreiben.

BTW: von Dir laße ich mir nicht den Mund verbieten Mr. Not-So-Gentle

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