«Dexter», «Californication» mit guten Finalquoten

Michael C. Hall spielt die Hauptrolle in der Serie „Dexter“
(c) 2007 Showtime Networks, Inc.
Am vergangenen Sonntag liefen in den USA auf dem Abosender Showtime die beiden Staffelfinals der Serien „Dexter“ und „Californication“. Beide rechtfertigten die Verlängerungen ihrer Serien.
Das Finale von „Dexter“ schafte dabei das Kunststück, die beste Einzelsendung zu sein, die in den vergangenen vier Jahren - seit die Quoten des Senders veröffentlicht werden - zu sein. 1,5 Millionen Abonnenten (das ist etwa 1/10 der gesamten Abonnentenschaft) schalteten ein, das ist ein Zuwachs gegenüber dem Finale der zweiten Staffel von 7% (damals 1,4 Millionen Zuschauer) und 25% gegenüber dem Abschluss von Staffel 1 (1,2 Millionen Zuschauer). Eine erste Wiederholung später am gleichen Abend - das Kabelnetwork wiederholt seine Eigenenproduktionen mehrfach - brachte weitere 491.000 Zuschauer.
Bereits zuvor war die Serie für zwei weitere Staffeln verlängert worden.
Auch das Finale von „Californication“ setzte eine Bestmarke, wenn auch nur eine eigene: Die 615.000 Zuschauer der Erstausstrahlung waren der höchste Wert in dieser Season. Hier brachte die erste Wiederholung (die direkt im Anschluss gezeigt wurde) weitere 322.000 Zuschauer. Auch die David Duchovny-Serie war bereits zuvor um eine weitere Staffel verlängert worden.
Bernd Michael Krannich am Mittwoch, 17.Dezember 2008 09.00 Uhr
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